Sutter-Immobilien-Team

Sutter-Immobilien-Team Ihr Immobilienmakler in Kaufbeuren für den Verkauf und Vermietung von Wohnungen und Häusern. Regional. National. International. Niemand weltweit verkauft mehr Immobilien als RE/MAX.
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IMPRESSUM: http://www.remax-sutter.de/index.php4?cmd=impressum&ImmoniaSession=52db4b64babe7b3d773382c598b6aed1 Das RE/MAX-Immobiliennetzwerk wurde 1973 in Denver, Colorado, von Dave Liniger gegründet. Als erfolgreicher Makler trat der damals 27-Jährige mit dem Ziel an, den amerikanischen Immobilienmarkt professioneller und ökonomischer zu gestalten. Sein „Real-Estate-Maximums-Konzept“ - kurz RE/MAX - basiert auf gut ausgebildeten, unternehmerisch selbständigen Maklern, die kooperativ und vor allem kundenorientiert ihre Geschäfte abwickeln. Bereits Ende 1978 arbeiteten 1.000 Makler in mehr als 100 Büros in den USA und Kanada. Heute ist RE/MAX in 80 Ländern aktiv und die unangefochtene Nummer 1 in der Immobilienvermittlung. In circa 7.000 Büros arbeiten knapp 100.000 Makler. Alle Büros und Makler sind untereinander vernetzt (MLS), das heißt jeder einzelne kann auf alle Objekte seiner Kollegen zurückgreifen. Ein unschlagbarer Vorteil bei Geschäften, die Grenzen von Städten oder Ländern überschreiten. Da alle Büros und Makler rund um den Globus unserem Code of Ethics verpflichtet sind, können sich Kunden darauf verlassen, in jedem RE/MAX-Büro denselben hohen Standard bezüglich Professionalität und Service vorzufinden. Unter allen Franchisesystemen weltweit belegt RE/MAX – im Ranking hinter den bekannten Restaurant- und Fast-Food-Ketten – derzeit Platz 10. Im Immobilienmarkt ist es seit Jahren das führende Franchisesystem. Für seinen Service und Kundenbezug wird RE/MAX in Studien namhafter amerikanischer Magazine auf Rang 1 unter den Immobiliensystemen geführt. FB-Site hosted by Wunderknaben GmbH www.facebook.com/wunderknaben www.wunderknaben.at

Wie gewohnt öffnen

Pilzrisotto.Ein lecker Klassiker zum Herbstbeginn – einfach zubereitet.Zutaten für 2 Personen: 300 g Pilze, gemischt (Ch...
11/09/2020

Pilzrisotto.
Ein lecker Klassiker zum Herbstbeginn – einfach zubereitet.

Zutaten für 2 Personen:

300 g Pilze, gemischt (Champignons, Pfifferlinge, Steinpilze)
200 g Risottoreis
2 Schalotten
1 Bund Petersilie
1 Zehe Knoblauch
40 g Butter
100 ml Weißwein
400 ml Hühnerbrühe
50 g frisch geriebener Parmesan
Olivenöl, Salz und Pfeffer aus der Mühle, Muskat

Und so geht’s: Die Pilze putzen, die großen in Würfel schneiden. Schalotten und Knoblauch schälen, fein hacken und in 1 EL Butter in einem Topf andünsten, den Reis kurz mitdünsten. Mit Weißwein ablöschen und den Geflügelfond hinzufügen.

Den Reis etwa 12 Minuten unter ständigem Rühren schwach kochen lassen, danach den Topf vom Herd nehmen. Dann die restliche Butter und den Parmesan darunter rühren.

Das Olivenöl in der Pfanne erhitzen, die zweite Schalotte dazugeben und die Pilze darin etwa 3 Minuten andünsten. Die Pilze unter das Risotto heben, alles mit Salz, Muskat und Pfeffer würzen und mit der gehackten Petersilie bestreuen. Dazu passt ein grüner Salat. Guten Appetit!

Zahl des Monats 85 %Wer hat Angst vor Einbrechern?Wie sicher fühlen Sie sich in Ihrer Immobilie und wie hoch schätzen Si...
10/09/2020

Zahl des Monats 85 %

Wer hat Angst vor Einbrechern?

Wie sicher fühlen Sie sich in Ihrer Immobilie und wie hoch schätzen Sie das Risiko ein, Opfer eines Einbruchs zu werden? Haben Sie schon oft überlegt, ob Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung besser schützen sollten?

Unsere Zahl des Monats könnte Sie beruhigen oder alarmieren – je nachdem, ob Sie selbst schon betroffen waren oder von vielen Einbrüchen in Ihrer Nachbarschaft gehört haben: 85 Prozent der Deutschen haben noch nie einen Einbruch erlebt.

Diese Zahl ergab sich bei einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov, an der insgesamt 2047 Menschen teilgenommen haben. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass bei 15 Prozent der Befragten schon einmal eingebrochen wurde, also etwa bei jedem siebten Haushalt.
Das Risiko ist damit statistisch gesehen nicht extrem hoch, aber doch hoch genug, um viele Haus- oder Wohnungsbesitzer zur Installation möglichst effektiver Schutzvorrichtungen zu veranlassen. Rund ein Viertel der Studienteilnehmer setzt dabei unter anderem auf Bewegungsmelder beziehungsweise auf eine automatische Beleuchtung, durch die Einbrecher abgeschreckt werden sollen. Weiter gaben die Befragten an, zusätzliche Verstärkungen an der Haustür (21 Prozent) oder Schlösser an Fenstern (20 Prozent) und Balkontüren (19 Prozent) installiert zu haben. Jeder dritte Deutsche (33 Prozent) hat hingegen keinen zusätzlichen Einbruchschutz. Dass viele Menschen einen Hund auch beim Thema Einbruch als ihren besten Beschützer empfinden, kam in der Umfrage aber offenbar nicht zur Sprache.

Ferner lassen die erhobenen Daten erkennen, dass Personen, die bereits Opfer eines Einbruchs geworden sind, häufiger auf mindestens eine zusätzliche Schutzmaßnahme zurückgreifen als jene, die bisher verschont blieben.

Foto: © graphixmania/Depositphotos.com

10/09/2020

🎈Auf dem Mond können wir Ihnen noch keine Immobilie vermitteln, aber weltweit vermittelt niemand mehr Immobilien als RE/MAX.

Wo?
In Kaufbeuren ganz bodenständig und in der Nähe:
Ihr RE/MAX Sutter-Immobilien-Team

www.remax-sutter.de

Rauchen in der Mietwohnung?Das Rauchen in einer Mietwohnung kann der Vermieter mur mit einer individuell, ausgehandelten...
09/09/2020

Rauchen in der Mietwohnung?
Das Rauchen in einer Mietwohnung kann der Vermieter mur mit einer individuell, ausgehandelten
Vereinbarung im Mietvertrag ausschließen. Laut Bundesgerichtshof (BGH) ist eine vorformulierte
Klausel unwirksam. Lediglich in Gemeinschaftsflächen des Mietshauses wie z.B. Waschküche, Treppenhaus,
Hausflur, Keller kann der Vermieter das Rauchen generell verbieten.
Eine fristlose Kündigung wegen rauchen ist nur in extremen Fällen möglich – z.B. dann, wenn der
Rauch andere Mieter stark belästigt. In so einem Fall benötigt der Vermieter die Möglichkeit, seine
anderen Mieter zu schützen (Fall BGH, Az.: Vlll ZR 186/14).

Herzliche Grüße, Ihre Immobilienmakler fürs Allgäu - Ihr RE/MAX Sutter-Immobilien-Team - www.remax-sutter.de

Zählen Küche und Bad zur Wohnfläche?In der Wohnflächenverordnung von 2004 (WoFIV 2004) ist geregelt, dass alle Räumlichk...
08/09/2020

Zählen Küche und Bad zur Wohnfläche?

In der Wohnflächenverordnung von 2004 (WoFIV 2004) ist geregelt, dass alle Räumlichkeiten, die innerhalb der Wohnung liegen und ausschließlich zu ihr gehören, zur Wohnfläche zählen. Somit ist klar, dass die Küche und das Badezimmer selbstverständlich in die Wohnflächenberechnung mit
einbezogen werden.

Herzliche Grüße, Ihre Immobilienmakler fürs Allgäu - Ihr RE/MAX Sutter-Immobilien-Team - www.remax-sutter.de

Schöne Herbstabende bei jedem Wetter.Heizstrahler verlängern den Abend auf der Terrasse.Heizstrahler gibt es in vielen V...
03/09/2020

Schöne Herbstabende bei jedem Wetter.

Heizstrahler verlängern den Abend auf der Terrasse.

Heizstrahler gibt es in vielen Variationen. Welche am besten geeignet sind und ob mobil oder fest installiert, hängt von der Größe und Lage der Terrasse ab. Für überdachte Terrassen eignen sich Elektro-Heizstrahler. Eine besonders angenehme Wärme erzeugt Infrarot.

Viele Deutsche verbringen den Sommer Corona-bedingt zuhause, doch Wetterexperten zufolge bleibt der Sommer wechselhaft und so könnten die lauen Sommerabende mit Familie oder Freunden auf der Terrasse nicht ganz so zahlreich sein wie erhofft. Auch im Spätsommer und Herbst verlängern bzw. ermöglichen Heizstrahler den Abend auf der Terrasse.

Wohl am besten geeignet für den privaten Outdoorbereich ist der Infrarotheizstrahler. Im Gegensatz zum Heizpilz mit Gas kann man ihn gefahrlos auch auf einer überdachten Terrasse oder unter einer Markise verwenden. Und das sogar bei windiger Witterung, denn die direkte und effiziente Strahlung von Infrarot wärmt nicht die Luft, sondern Personen und Gegenstände und verflüchtigt sich auch dann nicht, wenn es windig ist.

Infrarotstrahlen durchdringen die Luft sehr schnell und sind sofort spürbar. Die Strahlung gibt ihre Wärmeenergie ab, wenn sie auf eine Oberfläche trifft, so wird auch der Boden beheizt, sodass auch Beine und Füße warm bleiben.

Für den flexiblen Einsatz eignen sich mobile Standmodelle. Wird die Terrasse oft auch an kälteren Tagen genutzt, ist es sinnvoll, den Heizstrahler fest in die Terrasseneinrichtung zu integrieren. Dafür werden die Heizstrahler an der Hauswand oder unter der Überdachung montiert. Eine breite Wärmestrahlung erhält man mit mehreren Infrarotgeräten, für vier bis sechs Personen empfiehlt sich ein zweiter Strahler.

Infrarotstrahler gibt es mit Fernbedienung oder Steuerung via Bluetooth und Smartphone-App. Besonders beliebt sind dimmbare Geräte, mit denen man die Wärmestrahlung regulieren kann.

Scheidungsimmobilie noch nicht abgezahlt – was nun? Eine Scheidung ist für die beiden zukünftigen Ex-Partner nicht nur e...
02/09/2020

Scheidungsimmobilie noch nicht abgezahlt – was nun?


Eine Scheidung ist für die beiden zukünftigen Ex-Partner nicht nur emotional eine große Belastung. Gerade für Immobilienbesitzer erweist sich vor allem die Gütertrennung oft als ein großes Problem. Wie soll das gemeinsame Eigentum geteilt werden und vor allem: Wie beendet man die gemeinsamen finanziellen Verpflichtungen?
Im Falle einer Scheidung führt der erste Weg meist zu einem Anwalt. Sind die grundlegenden Dinge dann geklärt, wird oft ein Profi-Makler zurate gezogen, um eine Lösung für die gemeinsame Immobilie zu finden. Vor dem Besuch des Maklers ist es empfehlenswert, noch einmal einen Blick in das Vertragswerk des Immobilienkaufes zu werfen.
Problem 1: Nur ein Partner haftet für den Kredit
Grundsätzlich gilt: Zahlungspflichtig ist derjenige, der den Kreditvertrag unterschrieben hat. Dabei spielt das Eheverhältnis keine Rolle. Hat also nur ein Ehepartner den Kreditvertrag unterschrieben, so ist auch nur ein Ehepartner für die Rückzahlung verantwortlich. Der Partner haftet prinzipiell nicht mit, auch wenn er mit im Grundbuch steht.
Lösung: In diesem Fall bietet es sich an, dass der finanzierende Partner die Immobilie übernimmt. Möchte allerdings der andere Partner in der Immobilie wohnen bleiben, so bietet sich ein Ausgleich durch die Zahlung von Miete oder die Anpassung des Unterhaltes an. Im Sonderfall kann auch der Ehepartner Ausgleichsforderungen geltend machen, der bei einer Scheidung die Schulden allein tilgt. Das gilt vor allem dann, wenn dieser Partner nicht im Haus verbleibt, sondern es stattdessen der anderen Partei überlässt.
Problem 2: Beide Partner haben den Kreditvertrag unterschrieben
Anders sieht das aus, wenn beide Partner den Kreditvertrag unterschrieben haben. Dann haften auch beide für den Kredit, unabhängig davon, ob einer der Partner vielleicht keinen Nutzen mehr aus der Immobilie zieht. Sollten die Eigentümer in der Lage sein, ihre Besitztümer einvernehmlich zu trennen, so können sie versuchen, mit ihrer Bank zu sprechen und den Kreditvertrag so ändern zu lassen, dass nur noch ein Partner für die Raten aufkommen muss. Allerdings ist eine solche Änderung auch von der Kulanz der jeweiligen Bank abhängig.
Lösung: Sollte eine Vertragsänderung nicht gewollt sein, müssen sich die getrennten Partner auch hier über einen Ausgleich einigen. Eine Möglichkeit ist dabei die Erstellung einer Schuldfreistellung. Dies bedeutet, dass nur der Hauptverdiener die Raten bedient. Ist allerdings der zur Zahlung verpflichtete Partner nicht mehr zahlungsfähig, wird trotzdem der Ex-Partner in die Verantwortung genommen. Denn vor der Bank hat die Schuldfreistellung keinen Bestand.
Verbindliche Regelung der Zahlungen über den Unterhalt
Eine verbindliche Regelung zwischen den Ehegatten kommt über die Unterhaltszahlungen zustande. Die Kreditrate wird von dem Gehalt eines Partners abgezogen, das zur Unterhaltsberechnung genutzt wird. Dadurch fällt die faktische Unterhaltssumme geringer aus. Auf diese Weise sind beide Partner an den Darlehenszahlungen beteiligt, auch wenn nur noch ein Ehegatte die Immobilie nutzt. Ein Profi-Makler kennt sich mit solchen Situationen aus und kann Ihnen dabei helfen, eine optimale Lösung für eine einvernehmliche Gütertrennung im Falle einer Scheidung zu finden.
Sind Sie unsicher, was mit Ihrer Scheidungsimmobilie geschehen soll? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern zu Ihren Möglichkeiten.

Weitere Informationen finden Sie hier:

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/76211/umfrage/scheidungsquote-von-1960-bis-2008/
https://de.statista.com/themen/133/immobilien/

https://de.wikipedia.org/wiki/Scheidung

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

Foto: https://de.depositphotos.com/227029846/stock-photo-close-view-wooden-hammer-wedding.html

Welcher Energieausweis für welche Immobilie? Wer eine Immobilie verkaufen oder vermieten will, braucht einen Energieausw...
02/09/2020

Welcher Energieausweis für welche Immobilie?

Wer eine Immobilie verkaufen oder vermieten will, braucht einen Energieausweis. Da dies gesetzlich vorgeschrieben ist, darf er beim Inserat oder spätestens bei der Besichtigung nicht fehlen, sonst drohen Bußgelder bis zu 15.000 Euro. Wir erklären Ihnen die beiden wichtigsten Energieausweise.
Der Energieausweis dokumentiert steckbriefartig den Energiestandard eines Hauses, also wie viel Energie das Haus verbraucht. Vereinfacht dargestellt wird das mit den Energieeffizienzklassen. Die Skala reicht von Klasse A+, einem sehr guten Verbrauchswert, bis zu Klasse H, was einen sehr hohen Energieverbrauch anzeigt. Außerdem findet man allgemeine Angaben zum Gebäude, wie das Baujahr des Hauses und die Art der Heizung, also beispielsweise Öl oder Gas.
Bedarfsausweis oder Verbrauchsausweis?
Der Energieausweis wird unterschieden nach Bedarfsausweis und Verbrauchsausweis. Mit einer kleinen Eselsbrücke lässt sich der Unterschied zwischen beiden merken: Der Bedarfsausweis bedarf einer Berechnung. Und zwar einer, der keine Verbrauchswerte zu Grunde liegen.
Ein Bedarfsausweis kann grundsätzlich immer erstellt werden. Er ist aber auch teurer als ein Verbrauchsausweis. In der Regel kommt der Bedarfsausweis aber bei Immobilien zum Einsatz, bei denen keine Verbrauchswerte vorliegen. Das ist bei Neubauprojekten der Fall. Es kann aber auch der Fall sein, bei Gebäuden, bei denen nicht ausreichend Abrechnungsperioden zur Ermittlung des durchschnittlichen Energieverbrauches vorliegen oder das Gebäude nicht den Standards der Wärmeschutzverordnung von 1977 genügt. Ein Profimakler kann Ihnen sagen, welchen Energieausweis Sie benötigen.
In den genannten Fällen müssen die Energieverbräuche mit einer komplexen Berechnung ermittelt werden. Sämtliche Faktoren wie Dämmung der Außenwand, Energieklassen der Fenster und die Heiztechnik müssen in der Berechnung berücksichtigt werden. Aber auch Lage der Immobilie und Bauform müssen berücksichtigt werden. Dabei ist die theoretische Berechnungsgrundlage immer gleich. Denn nur so sind die Energiewerte der Immobilien vergleichbar. Die so errechneten Werte sind jedoch nur eine Art Richtwerte. Denn das eigene Heizverhalten oder der typische Energieverbrauch eines Haushalts können in die Berechnung nicht miteinfließen.
Qualitätsmakler bringen Sie in Kontakt mit unabhängigen Beratern
Den Bedarfsausweis wie den Verbrauchsausweis erstellen in der Regel qualifizierte und zertifizierte Fachleute wie Energieberater, Architekten, Bauingenieure und Schornsteinfeger. Achten Sie aber auf die Unabhängigkeit der Berater. Auch online können Energieausweise angefordert werden. Aber Vorsicht! Günstige Angebote sind in der Qualität oft mangelhaft. Auf der sicheren Seite ist, wer sich von einem neutralen Immobilienexperten beraten lässt. Durch ihre langjährige Erfahrung wissen sie, wer einen geeigneten Energieausweis ausstellen kann. Auch beim Bundesamt für Ausfuhrkontrolle (BAFA), der KfW-Bankengruppe oder der deutschen Energie-Agentur (dena) finden Sie Listen mit unabhängigen und qualifizierten Fachleuten.
Haben Sie Fragen zum Energieausweis? Oder suchen Sie jemanden, der sich um eine professionelle Erstellung kümmert? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/faqs/DE/themen/bauen-wohnen/energieausweise/faqs-energieausweis.html
https://www.dena.de/themen-projekte/energieeffizienz/gebaeude/beraten-und-planen/energieausweis/
https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/energie/energetische-sanierung/energieausweis-die-wichtigsten-infos-fuer-eigentuemer-mieter-und-kaeufer-36522

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

Foto: © smuki/Depositphotos.com

Schönheitsreparaturen – ein salomonisches Urteil?BGH verordnet Kostenteilung bei unrenoviert übernommenen Wohnungen. In ...
01/09/2020

Schönheitsreparaturen – ein salomonisches Urteil?

BGH verordnet Kostenteilung bei unrenoviert übernommenen Wohnungen.

In seinem Urteil vom 8. Juli hat der BGH einen Kompromiss zu einer strittigen Frage gefunden: Mieter, die eine unrenovierte Wohnung bezogen haben, müssen die Kosten der Renovierung zur Hälfte mittragen, wenn sich der Zustand der Wohnung im Laufe eines langjährigen Mietverhältnisses deutlich verschlechtert hat.

Das aktuelle Urteil des BGH zur Lastenverteilung bei Schönheitsreparaturen erfuhr viel Beachtung in den Medien, denn die Frage, wer für den neuen Anstrich von Wänden, Decken, Heizkörpern, Türen und Fensterrahmen zuständig ist, führte in der Vergangenheit oft zu Streit. So auch bei den beiden Verfahren in Berlin, die dem Richtspruch zu Grunde liegen (Urteile vom 8. Juli 2020, VIII ZR 163/18 und VIII ZR 270/18).

Der Unfriede entstand nicht zuletzt, weil der BGH bei seinem Urteil aus dem Jahr 2015 offengelassen hatte, ob Mieter unrenoviert übernommener Wohnungen vom Vermieter verlangen können, Schönheitsreparaturen durchzuführen. Klar entschieden wurde damals nur, dass Mieter nicht auf eigene Kosten zu Reparaturen wie Streichen und Tapezieren verpflichtet werden dürfen und dass entsprechende Klauseln im Mietvertrag unwirksam sind.

Das aktuelle Urteil nimmt Vermieter und Mieter nun gleichermaßen in die Pflicht. Der BGH entschied, dass langjährige Mieter ihren Vermieter zwar zum Renovieren verpflichten können – vorausgesetzt, dass der Zustand der Wohnung sich seit Einzug deutlich verschlechtert hat – sich aber selbst zur Hälfte an den Kosten beteiligen müssen.

Denn einerseits würde es eine Benachteiligung des Mieters darstellen, ihn durch eine Renovierungsklausel zu zwingen, Spuren des vorherigen Mieters mit beseitigen zu müssen. Zudem würde er dem Vermieter die frisch renovierte Wohnung in einem besseren Zustand zurückgeben als er sie übernommen hat. Andererseits, so argumentieren die Bundesrichter jetzt, sei es ebenso ungerecht, dem Vermieter die vollen Kosten aufzubürden, zumal der Mieter beim Einzug in die unrenovierte Wohnung ja wusste, worauf er sich einließ. Bei einer Renovierung auf Kosten des Vermieters bekäme der Mieter also mehr, als er beim Einzug vorgefunden habe. Eine hälftige Kostenteilung erscheint demnach angemessen, damit beide Seiten zu ihrem Recht kommen.

So mancher Mieter wird sich in Zukunft allerdings dafür entscheiden, die Wohnung auf eigene Faust zu renovieren, denn die Vermieter müssen grundsätzlich Handwerker mit den Schönheitsreparaturen beauftragen, und das kann teuer werden. Erst wenn der Vermieter sich nicht kümmert und in Verzug gerät, kann der Mieter dem Urteil zufolge selbst renovieren und vom Vermieter die Hälfte der Kosten einfordern.

So recht zufrieden mit dem Kompromiss zeigt sich weder die Lobby der Vermieter noch die der Mieter. Der Deutsche Mieterbund (DMB) kritisiert das Urteil als „unverständlich“. Es widerspreche dem Gesetz, Mietern einen Anspruch auf Schönheitsreparaturen zuzubilligen, die sie dann aber mitfinanzieren müssen. DMB-Präsident Lukas Siebenkotten befürchtet, dass das Urteil zu weiterem Streit über die Kostenaufteilung führt, anstatt dem Rechtsfrieden zu dienen.

Auch der Eigentümerverband Haus & Grund prognostiziert Probleme in der praktischen Umsetzung sowie wachsendes Misstrauen zwischen Vermieter und Mietern. Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke nannte das Urteil mit Blick auf die Wohnkosten ein „verheerendes Signal“. Allgemein geht man davon aus, dass das Einpreisen der Renovierungen zu steigenden Mieten führt.

Quellen: juris.bundesgerichtshof.de, haufe.de, focus.de, heute.de, tagesschau.de, hausundgrund.de, mieterbund.de, anwalt.de

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Bavariaring 6
Kaufbeuren
87600

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