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Offizieller Account der Missionsgesellschaft Bethlehem SMB, der Mehrgenerationensiedlung Wohnen im Bethlehem (WiB) und des Vereins Missionshaus Bethlehem (VMB).

Tag der offenen Tür – zweite Etappe Wohnen im BethlehemBesichtigung von vier Wohnungen und Pflanzen der LindeAm Samstag,...
30/10/2026

Tag der offenen Tür – zweite Etappe Wohnen im Bethlehem

Besichtigung von vier Wohnungen und Pflanzen der Linde

Am Samstag, 14. November 2026, laden wir zum Tag der offenen Tür der zweiten Etappe der Wohnsiedlung Wohnen im Bethlehem ein.

Besichtige vier Wohnungen der neuen Etappe und erhalte Einblick in die Technikräume. Zudem wird vor dem Haus Im Bethlehem 6 eine Linde gepflanzt – ein Geschenk des Bauunternehmens Losinger Marazzi, danke dafür!

Komm vorbei – wir freuen uns auf dich.

Weitere Infos zum Programm unter: imbethlehem.ch/veranstaltungen

Filme im SMB-Archiv über den digitalen Lesesaal zugänglichWer sich für historisches Filmmaterial zur Geschichte der SMB ...
28/10/2026

Filme im SMB-Archiv über den digitalen Lesesaal zugänglich

Wer sich für historisches Filmmaterial zur Geschichte der SMB interessiert, wird neu im sogenannten digitalen Lesesaal des Staatsarchivs Luzern fündig. Sowohl professionelle wie auch Amateur-Filme können zuhause am Computer unabhängig von Zeit und Ort angeschaut werden. Das neue Portal des Staatsarchivs Luzern bietet durch eine intuitive Bedienung eine verbesserte Zugänglichkeit zu den Quellen.

Digital verfügbar bedeutet allerdings nicht, dass ab sofort jedes Dokument einfach für die ganze Welt zugänglich ist, sondern nur solche, deren Schutzfristen abgelaufen sind. Der Persönlichkeitsschutz bleibt auch beim digitalen Lesesaal gewährleistet.

Das Portal des Staatsarchivs Luzern umfasst bereits jetzt eine breite Auswahl an digitalisiertem Archivgut, das direkt online eingesehen werden kann: so etwa 20’000 Pläne und Ansichten, welche die bauliche und räumliche Entwicklung des Kantons Luzern über die Jahrhunderte dokumentieren, rund 15’000 Fotografien geben Einblicke in den Alltag sowie in bedeutende Ereignisse der Luzerner Geschichte, und mehr als 350 Filme machen bewegte Bilder der Luzerner Vergangenheit digital erlebbar. Erfahre mehr: https://www.imbethlehem.ch/mission/filme-im-smb-archiv-ueber-den-digitalen-lesesaal-zugaenglich

Kultur im Bethlehem - P&P-Quintett, fünf Männerstimmen aus der Ukraine, a ca****laSonntag, 8. November 2026, 16.00 Uhr, ...
26/10/2026

Kultur im Bethlehem - P&P-Quintett, fünf Männerstimmen aus der Ukraine, a ca****la
Sonntag, 8. November 2026, 16.00 Uhr, Hauptkapelle, Missionhaus Bethlehem, 6405 Immensee

Das «P&P Quintett» ist ein professionelles Vokalensemble, das 2016 in Lemberg (Ukraine) unter der Schirmherrschaft der religiösen Mission «Zentrum für Militärseelsorge» gegründet wurde. Sein Repertoire umfasst ein breites Spektrum an Genres, von alter ukrainischer geistlicher Musik und klassischen Stücken bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen, darunter Volkslieder, Pop-Arrangements, ukrainischer Retro-Sound und Jazz. Das Quintett arbeitet regelmässig mit der Nichtregierungsorganisation «Student Chaplaincy» zusammen und nimmt an verschiedenen Aufführungen teil, die darauf abzielen, die jüngere Generation durch die Kunst der Musik zu fördern.

Weitere Informationen zur Veranstaltung findest du auf unserer Webseite: https://www.imbethlehem.ch/wohnen/events/pp-quintett-fuenf-maennerstimmen-aus-der-ukraine-a-ca****la/

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Kultur im Bethlehem i Cantanti – Allerheiligen-Vesper Sonntag, 1. November 2026, 17.00 Uhr, Hauptkapelle, Missionhaus Be...
23/10/2026

Kultur im Bethlehem
i Cantanti – Allerheiligen-Vesper
Sonntag, 1. November 2026, 17.00 Uhr, Hauptkapelle, Missionhaus Bethlehem, 6405 Immensee

«Les Béatitudes» ist ein bedeutendes Oratorium von César Franck, das für Orchester, Chor und acht Solisten komponiert wurde und von den acht Seligpreisungen des Matthäusevangeliums inspiriert ist. Franck arbeitete an diesem Werk zehn Jahre lang. Das Libretto, geschrieben von Joséphine-Blanche Colomb, ist eine poetische Meditation über die acht Seligpreisungen, die Francks tiefen Glauben und sein Ideal von Gerechtigkeit in der Musik widerspiegelt. Wir präsentieren aus dem Oratorium den «Prologue» des Evangelisten und den Abschnitt «Heureux les miséricordiaux», in welchem die «Stimme Christi» und des «Engels der Barmherzigkeit» erklingen. Beide Teile schliessen mit dem Chor der Himmlischen.

«Ich wandte mich» für Bass und Klavier von Johannes Brahms stammt aus dem Zyklus «Vier ernste Gesänge», op. 121. Er komponierte das Lied im Jahre 1896, ein Jahr vor seinem Tod. Der Text für dieses Lied ist aus Prediger 4 entnommen und thematisiert den Tod und die Vergänglichkeit des Lebens.

«Allerseelen» ist das letzte von 8 Gedichten aus dem Zyklus «Letzte Blätter» von Hermann von Gilm, in Musik gesetzt von Richard Strauss. Dieses Meisterwerk mit feiner Klangbalance, welches der 21-jährige Strauss komponiert hat, richtet sich an einem Allerseelentag an eine verstorbene geliebte Person.

Zum Fürbittenruf und zum «Vater unser» laden wir alle Anwesenden gerne zum Mitsingen ein.

Mitwirkende

- Texte: Martin Jäggi, Bethlehem-Missionar SMB
- Solist:innen des Vokalensembles i Cantanti
- Ruth Pfister, Orgel und Klavier
- Heinrich Knüsel, Leitung

Eintritt frei (Kollekte).

Weitere Informationen zur Veranstaltung findest du auf unserer Webseite: www.imbethlehem.ch/veranstaltungen

© Foto: SMB-ArchivThomas Immoos SMB (1918–2001) – reziprokes missionarisches WirkenIn der jährlich erscheinenden Publika...
19/10/2026

© Foto: SMB-Archiv

Thomas Immoos SMB (1918–2001) – reziprokes missionarisches Wirken

In der jährlich erscheinenden Publikation «Schweizerische Zeitschrift für Religions- und Kulturgeschichte» von 2024 kommentiert der Germanist Daniel Annen von Arth das missionarische Wirken von Thomas Immoos SMB in Japan in einem Artikel mit dem bezeichnenden Titel «Reziproke Missionierung – Was der Schwyzer Thomas Immoos im fernen Osten fand».

Der Autor beschreibt detailliert die Herkunft, die Jugend (Gymnasium Immensee) und die theologische Ausbildung (Priesterseminar Schöneck) von Thomas Immoos zum Missionar, die er in einem traditionellen und konservativen katholischen Milieu der Innerschweiz erlebte. «Thomas Immoos wuchs in jener Innerschweiz auf, die stark vom Milieukatholizismus geprägt war. Diesem Katholizismus war Fremdes und Neues nicht geheuer. Die eigene katholische Denk- und Gefühlswelt, sie war ja schliesslich das entscheidende Identitätsmerkmal, dank dem sich Innerschweizer Katholiken von anderen lebensweltlichen Strömungen abgrenzen konnten, vor allem gegen moderne.»

Mit diesem Hintergrund traf Thomas Immoos in Japan auf eine total andere Mentalität. Sein langjähriger Aufenthalt als Professor für deutsche Literatur an der Universität Tokyo wurde immer wieder unterbrochen, teilweise, um ein Doktorat beim Germanisten Emil Staiger in Zürich abzuschliessen, teilweise, um Urlaub in seiner geliebten Innerschweizer Heimat zu machen.

Wäre es für Thomas Immoos nicht naheliegend gewesen, so fragt der Autor, als Missionar in Japan möglichst viele Christen zu gewinnen? Das wäre wohl von ihm erwartet worden; doch dies geschah nicht. Sogar als Missionar in einem fremden Land wie Japan blieb Thomas Immoos ein Forscher, ein fragender Mensch. Annen zitiert dazu aus dem «NZZ»-Nekrolog der Japan-Wissenschaftlerin Stanca Scholz-Cionca: «Thomas Immoos blieb bis zum Ende ein unermüdlicher homo viator auf der Suche nach der Einheit der Gegensätze, ein nach Harmonie Dürstender – aber vor allem ein Fragender, jederzeit bereit, die Autorität des Lehrenden für das Staunen des Lernenden einzutauschen» (S. 46). Anstatt die christliche Religion einzupflanzen, suchte er immer wieder nach dem, was die Religiosität Japans mit dem katholischen Glauben verband. Deshalb kann man sein missionarisches Wirken als reziprok beschreiben. Die traditionelle Innerschweizer Sicht des Christentums von Thomas Immoos und die total andere japanische Sicht der Religionen beeinflussten sich gegenseitig. Seine Forschungsschwerpunkte waren das japanische Kult-Theater, Shintoismus und Buddhismus, in denen er Ähnlichkeiten und Analogien fand, wobei er auf Defizite im christlichen Glauben hinweisen konnte. Hierbei war für ihn C. G. Jungs Theorie der Archetypen sehr hilfreich.

Daniel Annen schliesst seinen Artikel mit der bemerkenswerten Feststellung:
«Der Missionar Thomas Immoos hofft, dass gemäss einer reziproken Missionierung auch die katholische Kirche – institutionell-legalistische Grenzziehungen überschreitend – die japanischen Religionswelten immer besser versteht, ohne die Unterschiede einfach zu verdrängen» (S. 53).

Quellenangabe
Annen Daniel: Reziproke Missionierung – Was der Schwyzer Thomas Immoos im fernen Osten fand. In: Schweizerische Zeitschrift für Religions- und Kulturgeschichte, 2024 (Vol. 118), S. 39–53

Zum Beitrag von Josef Meili: https://www.imbethlehem.ch/mission/thomas-immoos-smb-1918-2001-reziprokes-missionarisches-wirken

1500 Fichten für 1500 Kubikmeter Holz 🌳Elf Lernende von regionalen Holzbaubetrieben pflanzten am Freitag, 2. Oktober 202...
14/10/2026

1500 Fichten für 1500 Kubikmeter Holz 🌳

Elf Lernende von regionalen Holzbaubetrieben pflanzten am Freitag, 2. Oktober 2026, an der Rigi oberhalb der Holderenhütte 1500 junge Fichten. Mit der Aktion kompensierten sie das Holz, das in der zweiten Etappe der Immenseer Siedlung ‹Wohnen im Bethlehem› verbaut wurde. Zum Beitrag von Patrick Caplazi, Journalist beim Freier Schweizer: https://www.imbethlehem.ch/mission/1500-fichten-fuer-1500-kubikmeter-holz

Kultur im Bethlehem - Triome: Lieder und Geschichten aus Irland, Schweiz, Italien und FrankreichSonntag, 18. Oktober 202...
12/10/2026

Kultur im Bethlehem - Triome: Lieder und Geschichten aus Irland, Schweiz, Italien und Frankreich
Sonntag, 18. Oktober 2026, 17.00 Uhr, Hauptkapelle, Missionhaus Bethlehem, 6405 Immensee

Konzert mit Triome, bestehend aus:

- Anita Baumgartner, Akkordeon, Gesang
- Cecile Nietlisbach, Geige, Gesang
- Rita Keusch, Gesang, Percussion
- Felix Schaufelbühl, Bass, Gesang
- Markus Müller, Gitarre, Percussion, Gesang
- René Keusch, Gitarre, Banjo, Gesang

Eintritt frei (Kollekte).

Weitere Informationen zur Veranstaltung findest du auf unserer Webseite: www.imbethlehem.ch/veranstaltungen

Weltmissionssonntag 2026 des Freundschaftskreises mit der SMBEINS MIT CHRISTUS – VEREINT IN DER MISSIONWir feiern am 18....
09/10/2026

Weltmissionssonntag 2026 des Freundschaftskreises mit der SMB

EINS MIT CHRISTUS – VEREINT IN DER MISSION

Wir feiern am 18. Oktober 2026 100 Jahre Weltmissionssonntag. Seit 1926 beten an diesem Tag die Kirchen weltweit miteinander und füreinander. In einigen Ländern ist die SMB noch präsent und setzt sich für Benachteiligte ein und fördert den Austausch zwischen den Kulturen und Religionen. Am Missionssonntag sind Menschen aus fünf Ländern mit uns. Sie bringen Worte aus ihrer Heimat mit. Wir laden Sie herzlich ein, dieses Fest der Begegnung mitzufeiern, mit Gebet, Wort, Musik und Gesang.

Nach dem Gottesdienst sind Sie herzlich eingeladen, bei einem Apéro die Gemeinschaft und die Begegnungen zu feiern.

Weitere Informationen unter: https://www.imbethlehem.ch/wohnen/events/weltmissionssonntag-2026/

Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen.

SMB-Magazin 1/2026Das SMB-Magazin 1/2026 ist erschienen mit diesen Themen: Interview Evangelista Zireva, Interview Elisa...
05/10/2026

SMB-Magazin 1/2026

Das SMB-Magazin 1/2026 ist erschienen mit diesen Themen: Interview Evangelista Zireva, Interview Elisabeth Vetter, die Ausbildung der SMB-Kandidaten in Driefontein, Das Zeugnis von Albert Brändle SMB, unterstützte Projekte, Interveiw Jackson Mutua, das Wirken von Thomas Immoos, Würdigungen Fritz Weber und Anton Wey und Jubiläen. Jetzt lesen: https://www.imbethlehem.ch/mission/smb-magazin-1-2026

Taiwans christliche Feiertage – christliches Wimmelbuch über Taiwan erschienenSprache: MandarinMit finanzieller Unterstü...
02/10/2026

Taiwans christliche Feiertage – christliches Wimmelbuch über Taiwan erschienen

Sprache: Mandarin

Mit finanzieller Unterstützung des Ökumenischen Frauenweltgebetstages zu Taiwan initiierte der Verein Ananasli das Projekt für ein kulturell angepasstes, christliches Wimmelbuch über Taiwan. In diesem «verstecken» sich gleich mehrere SMB-Mitglieder, mal jung, mal alt. In der Stadt oder auf einer kleinen Insel, spielen die unzähligen Szenen um christliche Feiertage und bekannte Kirchen.

Als Wimmelbuch fördert es die Sprachentwicklung und Entdeckungsfreude von Kindern, indem es ihnen die Möglichkeit gibt, Bekanntes und Neues in ihre eigene Erzählung zu integrieren und sich mit anderen Generationen auszutauschen. Die Darstellungen sind lustvoll und regen so zum spielerischen Entdecken und Austausch an.

Kleine Kinder wie Erwachsene können viele Geschichten und viele Gesichter wiedererkennen und sich gegenseitig unzählige Geschichten erzählen. Weihnachten und Ostern sind einfach zu identifizieren. Und doch ist vieles ganz anders: neben Biblischen finden sich einzelne daoistische Szenen und viele typisch taiwanische Elemente. Auch mehrere Mitglieder der SMB und der Ingenbohler Schwestern lassen sich entdecken: Von Br. Julius Felder gebaute Kirchen, oder Br. Augustin Büchel beim Wandern, Jakob Hilber oder Ernst Gassner auf dem Motorrad rasend, Ueli beim Singen und Sr. Jermia und und und. Und vielleicht entdecken Sie ja auch sich selbst im Buch.

Durch die Jahreszeiten zeigt es christliche Feiertage, gespickt mit biblischen und lokalen Szenen. Bezüge zu daoistischen Festen wie Mondneujahr oder Gräber-Putzen, auch verschiedene indigene Gruppen, bereichern die Seiten. Kinder entdecken selbständig oder zusammen mit Erwachsenen oder älteren Kindern die vielfältigen Seiten. Beim wiederholten «Lesen» der Bilder erkennen sie immer wieder neue Geschichten auf der Doppelseite und auch zwischen den Seiten. Die Geschichten verändern sich natürlich, so bleibt das Buch spannend und in jeder Sprache erzählbar.

Zum Beitrag: https://www.imbethlehem.ch/mission/taiwans-christliche-feiertage-christliches-wimmelbuch-ueber-taiwan-erschienen

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