Immobilienkanzlei Piu

Immobilienkanzlei Piu Grundstücke und Immobilien

Consulting Wird für Sie zur Suche von neuen Flächen oder zur Optimierung Ihres vorhandenen Immobilienbestandes genutzt. Services wie Research, Bewertung, strategisches Controlling, der integrierte Corporate Real Estate Service können als Komplettleistung oder als Bausteine passend zu jeder Unternehmensgröße genutzt werden. *********************************** Immobilienmanagement Bietet umfangreiche professionelle Dienstleistungen für alle Bereiche der gewerblich genutzten Immobilie, vom kaufmännischen Service bis hin zur Entwicklung von zukunftsorientierten Strategien für die nachhaltige Wertschöpfung Ihres Gebäudes. Marktforschung und Research bildet bei Flächen-, Miet- oder Kaufgesuchen eine unabdingbare Arbeits- und Entscheidungsgrundlage für die Machbarkeit. *********************************** Vermittlung Die Suche und die erfolgreiche Vermittlung von Büro, Einzelhandels, Gewerbe- und/oder Wohnwirtschaftlichen Flächen ist das klassische Kerngeschäft des Immobilienberaters. Egal ob Käufer, Mieter oder Investor, die Vermittlung stellt dabei nur einen Teil innerhalb eines ganzen Systems von vor- und nachgeschalteten Aufgabenfeldern dar.

Mission: Beratung bei Verkauf und Vermietung von Grundstücke, Häuser, Wohnungen, Gewerbe und Anlagen. Erstellen von Wertermittlungen und Machbarkeitsstudien, Research des Grundstücks- und Wohnungsmarktes.

Grundsteuer: Aktuelle Regelung ist verfassungswidrigDie Regelungen zur Bewertung von Grundvermögen sind mit dem allgemei...
04/05/2018
Immobilienkanzlei Piu - Startseite

Grundsteuer: Aktuelle Regelung ist verfassungswidrig

Die Regelungen zur Bewertung von Grundvermögen sind mit dem allgemeinen Gleichheitssatz unvereinbar. So lautet das aktuelle Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Grundsteuer. Das Festhalten der Bundesregierung an dem Hauptfeststellungszeitpunkt von 1964 führe zu erheblichen Ungleichbehandlungen, so die Begründung des Gerichts.

Allerdings warnt bereits der Eigentümerverband Haus & Grund davor, das Wohnen durch eine verkehrswertbezogene Grundsteuerreform zu verteuern. Eine solche sei nur durch regelmäßige Neubewertungen der Immobilien denkbar – diese Methode sei jedoch bereits in der Vergangenheit gescheitert. Am Ende solle den Experten zufolge keine höhere Steuerbelastung für die Bürger eingeführt werden.

Haus & Grund spricht sich daher für eine flächenbasierte Grundsteuer aus, bei der ausschließlich die Grundstücks- und Gebäudefläche mit einem festen Multiplikator als Grundlage dient. Nur diese sei wirklich gerecht und einfach in der Handhabung.

Quelle: Haus & Grund

Immobileinkanzlei Piu - Zeitlose Philosophie. Der Kunde steht am Anfang und im Mittelpunkt unserer Überlegungen. Gemeinsam mit Ihnen begeben wir uns auf die Suche nach Ihrer Traumwohnung.

Nicht die Katze im Sack kaufen! Wohnungs- und Hausinteressenten stehen aufgrund von Wohnungsknappheit enorm unter Druck....
25/08/2017

Nicht die Katze im Sack kaufen!

Wohnungs- und Hausinteressenten stehen aufgrund von Wohnungsknappheit enorm unter Druck. Zudem stellen Immobilien in Zeiten von Niedrigzinsen eine attraktive Kapitalanlage dar. Laut Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) kommt es vor diesem Hintergrund immer wieder vor, dass Interessenten und Investoren Immobilien unbesehen kaufen.

Doch gerade mit Blick auf eine spätere Rendite durch Vermietung ist es den Bauexperten zufolge entscheidend, das Gebäude zu besichtigen und sich detailliert zu informieren. Zustand und Lage des Hauses sind die Basis für eine langfristige Vermietung und einen nachhaltigen Werterhalt. Wer unbesehen kauft, riskiert einen zu hohen Preis in schlechter Lage, so der VPB.

Interessenten sollten daher alle Einflussfaktoren kennen, die für die Wirtschaftlichkeit ihrer zukünftigen Immobilie eine Rolle spielen. Ein unabhängiger Sachberater hilft, offene Frage zu klären und eventuelle Mängel aufzudecken.

Fragen Sie uns wir helfen gerne.

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Sich im Nachhinein als Experte zu äußern ist einfach, wir haben diese Politik von Anfang an kritisiert! Mietpreisbremse,...
23/08/2017
Immobilien Zeitung

Sich im Nachhinein als Experte zu äußern ist einfach, wir haben diese Politik von Anfang an kritisiert! Mietpreisbremse, Novelle über Novelle und was kommt nun? Das Comeback der Eigenheimzulage? - dass zumindest wäre einer von vielen richtigen Lösungsansätzen!

Die Research-Abteilung der Deutsche Bank stellt der Wohnungspolitik der aktuellen Bundesregierung ein vernichtendes Urteil aus: Weder ein Anstieg der Neubauzahlen noch ein Abbremsen der Mietsteigerung sei gelungen. Darüber hinaus haben die Analysten die aktuellen wohnungspolitischen Programme im Bundestagswahlkampf unter die Lupe genommen. Wie sie die einzelnen Parteien bewerten, steht im verlinkten Artikel.

Sommerumfrage 2017 zum Sparverhalten der Deutschen „Vorsorgen statt Konsumieren“ Lust am Wohneigentum nimmt weiter zu   ...
10/08/2017

Sommerumfrage 2017 zum Sparverhalten der Deutschen „Vorsorgen statt Konsumieren“ Lust am Wohneigentum nimmt weiter zu

Das Sparmotiv „Wohneigentum“ ist das einzige, das in der Gunst der Deutschen im Sommer 2017 zulegen konnte. Klarer Verlierer: das Sparen für späteren „Konsum“. Das ist das wesentliche Ergebnis der Sommerumfrage 2017 zum Sparverhalten der Deutschen. Kantar TNS befragte dazu im Auftrag des Verbandes der Privaten Bausparkassen bereits zum 60. Mal über 2.000 Bundesbürger im Alter von über 14 Jahren.

Auf Platz 1 der Sparmotive steht jetzt wieder die „Altersvorsorge“ mit unverändert 58 Prozent der Nennungen. Das Sparmotiv „Konsum“ verzeichnet einen Rückgang um 7 Prozentpunkte auf 54 Prozent und nimmt damit Platz 2 ein. Gewinner der aktuellen Umfrage ist das Sparmotiv „Wohneigentum“. Es konnte um 4 Prozentpunkte auf 46 Prozent zulegen und damit den 3. Platz deutlich festigen.

„Die jüngsten Debatten um die Zukunft der Rente haben den Wert des mietfreien Wohnens im Alter wieder verstärkt ins Bewusstsein gerückt“, erklärte dazu Andreas J. Zehnder, Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Privaten Bausparkassen. „An einem zweckgerichteten Vorsparen führt dabei kein Weg vorbei, will man später nicht in eine Schuldenfalle geraten.“

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Beim Sparmotiv „Kapitalanlage“, bei dem Investmentfonds, Aktien, festverzinsliche Wertpapiere und Kapitallebensversicherungen eine Rolle spielen, gibt es einen Rückgang um 2 Prozentpunkte auf 27 Prozent. Der Vertrauensverlust, der sich hier nach Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2008 zeigte, ist damit – auch bedingt durch die aktuelle Niedrigzinsphase – keinesfalls überwunden. In den Jahren 2006/2007 nannten im Schnitt immerhin noch 44 Prozent dieses Sparmotiv.

Keine Änderung gegenüber der Frühjahrsumfrage ergab sich bei den Sparmotiven „Ausbildung der Kinder“ und „Notgroschen“. Beide erreichen erneut jeweils 3 Prozent.

Quelle: Verband der Privaten Bausparkassen e.V.

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07/08/2017

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04/08/2017
www.bellevue.de

Quo Vadis Immobilienblase?

In Deutschland zumindestens ist keine in Sicht. Und was für die BRD gilt ist unter anderem auch auf Stuttgart anzuwenden. Wie das Frühjahresgutachten in 2017 bereits deutlich machte ist durch die Trägheit der Bauindustrie mit einer Entspannung der Nachfrage zunächst nicht zu rechnen. Vielmehr wird eine Blase der ganz anderen Art in kürze platzen. Betroffen hiervon ist der Automobilmarkt welcher analog zum Immobilienmarkt durch Spekulationen in eine ähnliche Krise rutschen wird wie zweitgenannter schon in 2008. Dieses Drama wird Deutschland eher marginal treffen, zeigt aber auf wie wichtig ein gutes Investment ist. Das weiß auch Claudio Piu und wird hierzu mit weiteren Speziallisten zum Thema Immobilien in Stuttgart befragt. 17.08.2017

#Claudiopiu #piu #immobilienstuttgart #postbankimmobilien #postbankimmobilienstuttgartwest #bellevue

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23/12/2016

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09/08/2016

Commerzbank warnt vor Blase am Immobilienmarkt, siehe Artikel vom 10.08.2016

Die Commerzbank sollte sich lieber Gedanken darüber machen weshalb immer mehr Kunden der Bank den Rücken zudrehen.

Da es in den Ballungszentren weniger Bauland und kaum Möglichkeiten der Nahverdichtung gibt, wird Wohnraum knapp! Hinzukommt die Tatsache, dass durch die Gesetzlichen Auflagen, teilweise mit zweifelhaften Ruf, der Neubau oder die Sanierungen im Preis steigen.

Die Vergabe von Wohnungsbaukrediten ist zwar zuletzt etwas stärker gestiegen als die Einkommen der privaten Haushalte, allerdings bei weitem nicht in dem Ausmaß wie während des Booms der 90er Jahre. Des Weiteren wurde durch die Einführung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie ein weiteres Instrument gefunden den Verbraucher zu schützen.

Der Markt wird am Ende nicht zur Rechenschaft gezogen wenn die Gier das Hirn zersetzt.

01/04/2016
Stuttgart-West - Postbank Immobilien - Der Immobilienmakler der Postbank

Postbank Immobilien! Der richtige Partner an Ihrer Seite wenn es darum geht, den Traum seiner Wunschimmobilie zu erfüllen. Unter dem Motto "Ausgezeichnet beraten" möchten wir Ihnen einen kleinen Clip vorstellen.

https://www.facebook.com/postbankimmobilien/videos/976638699082994/

Sie möchten Ihre Immobilie verkaufen? Besuchen Sie uns auf

unserer Website oder rufen Sie an unter:

07 11 – 674 10 780

Eigenheim statt Miete: Hier finden Sie Wohnungen, Häuser und Grundstücke sowie Informationen zum Thema Bausparen und Baufinanzierung. Dazu bietet Postbank Immobilien eine umfassende Beratung rund um Immobilien und zeigt Ihnen einen günstigen Weg in die eigenen vier Wände.

15/02/2016

Hierfür müssen zwar keine Profis befragt werden, aber dennoch gut zu wissen.

Der Immobilienverband IVD hat bundesweit 6.000 Mitglieder zur Entwicklung des deutschen Wohnimmobilienmarktes befragt und die Experten erwarten für 2016 eine weiter steigende Frage nach Wohneigentum. Vor allem in Ballungszentren werden höhere Kaufpreise prognostiziert.

Bei Baugrundstücken für Ein- und Zweifamilienhäuser erwarten die befragten Immobilienunternehmen den stärksten Nachfrage-Zuwachs und 78 Prozent gehen hier von einer positiven Entwicklung aus. Auf Platz 2 folgen Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen zur Selbstnutzung mit je 76 Prozent. Doch auch für vermietete Eigentumswohnungen gehen die Mitgliedsunternehmen von einer wachsenden Nachfrage aus: 59 Prozent erwarten hier eine Steigerung.

Parallel zur steigenden Nachfrage werden auch steigende Preise angenommen. 77 Prozent rechnen mit einem Preisanstieg für Baugrundstückspreise bei Ein- und Zweifamilienhäusern. Die Preise für Mehrfamilienhaus-Baugrundstücke werden 74 Prozent zufolge ebenfalls anziehen, die Preise für Eigentumswohnungen laut 72 Prozent. Knapp sechs von zehn Befragten gehen zudem von höheren Wohnungsmieten aus.

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17/01/2016

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22/12/2015

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Platz 4 für Stuttgart - also doch noch zahlbar In vielen Unistädten sind Wohnungen und WG-Zimmer äußerst knapp und dazu ...
26/10/2015

Platz 4 für Stuttgart - also doch noch zahlbar

In vielen Unistädten sind Wohnungen und WG-Zimmer äußerst knapp und dazu noch sehr teuer. Eine Untersuchung des Immobilienentwicklers GBI ergab, dass in 39 der 87 deutschen Unistädte mit mehr als 5.000 Studenten die Wohnsituation angespannt ist und sich unter anderem in München, Freiburg, Tübingen, Aachen und Gießen im Vergleich zum Vorjahr noch verschärft hat.

So zahlen beispielsweise Studenten in Konstanz am Bodensee und Heidelberg für ein Zimmer in einer Dreier-WG durchschnittlich 370 Euro monatlich. Und auch, wenn die Miete in mittelgroßen Städten oder in ostdeutschen Hochschulstädten größtenteils günstiger ist: in manchen Unistädten Ostdeutschlands wie Potsdam, Rostock, Dresden oder Erfurt kostet ein Zimmer in einer WG sogar mehr als eine Ein-Zimmer-Wohnung.

In Ingolstadt zahlen Studenten mit 371 Euro noch einen Euro mehr für ihre Unterkunft und da der Wettbewerb um günstige Wohnungen so hoch wie nie ist, bleiben viele unversorgt.

Berlin rangiert auf Platz 7 der teuersten Unistädte. 380 Euro beträgt hier die durchschnittliche Warmmiete pro Person in einer Dreier-WG mit 80 Quadratmetern - 3 Prozent mehr noch als im Vorjahr. Mit 381 Euro landet Freiburg auf Platz 6, Köln belegt mit 385 Euro monatlich den 5. Platz, gefolgt von Stuttgart auf Platz 4 mit 390 Euro.

Zwar seien die Mieten in Hamburg nach Einführung der Mietpreisbremse leicht gesunken, 411 Euro im Monat müssen Studenten hier aber dennoch für ein Zimmer zahlen - das bedeutet Platz 3 unter den teuersten Unistädten für die Hansestadt. Auf dem zweiten Platz folgt Frankfurt am Main mit 425 Euro monatlich.

Spitzenreiter des Rankings ist München. 521 Euro müssen Studenten in der bayerischen Landeshauptstadt im Monat für ihre Unterkunft berappen.

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04/09/2015
Red Blu Management

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RED BLU Management is a property management company located in Stuttgart, Germany.

RED BLU Management ist eine Objekt- und Gebäudemanagement Firma.

17/06/2015

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Wir erstellen Ihren Energieausweis - Fragen Sie uns!
17/06/2015
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Wir erstellen Ihren Energieausweis - Fragen Sie uns!

Immobileinkanzlei Piu - Zeitlose Philosophie. Der Kunde steht am Anfang und im Mittelpunkt unserer Überlegungen. Gemeinsam mit Ihnen begeben wir uns auf die Suche nach Ihrer Traumwohnung.

Eigentümer benötigen Unterstützung bei der EnergieeinsparverordnungWir erstellen Ihren Energieausweis! Fragen Sie uns! #...
17/06/2015
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Eigentümer benötigen Unterstützung bei der Energieeinsparverordnung

Wir erstellen Ihren Energieausweis! Fragen Sie uns!

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Weniger als 6 Prozent der Haus- und Wohnungseigentümer verfügen über sehr gute oder gute Kenntnisse der Energieeinsparverordnung (EnEV) und kennen ihre Pflichten im Zusammenhang mit dem Energieausweis. Zu diesem Ergebnis kommt eine vom IVD durchgeführte Umfrage unter mehr als 1.000 Immobilienmaklern und Verwaltern.

Knapp ein Viertel der befragten Mitglieder sehen bei der Umsetzung der Vorgaben Probleme, wobei 95 Prozent dies an der rechtlich zu komplizierten Gestaltung der EnEV festmachen. Häufig würden Eigentümer wegen des hohen Zeit- und Kostenaufwands keinen Energieausweis bereitstellen oder nur mit unverhältnismäßig hoher Verzögerung. Nur in der Hälfte der Vermarktungsfälle würde auch der notwendige Energieausweis bereits vorliegen. In mehr als zehn Prozent der Fälle weigert sich der Eigentümer sogar, den Energieausweis erstellen zu lassen.

Quelle: Immobilienverband Deutschland IVD

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27/04/2015

Aufgrund vielfacher Nachfrage bzgl. Erbpacht, nun die Antwort:

Wer ein Haus baut, muss nicht nur die eigenen vier oder mehr Wände bezahlen, sondern auch das Grundstück, so dass auf Bauherren hohe finanzielle Verpflichtungen zukommen. Anders ist es bei einer Erbbaupacht, bei der das Bauland nicht gekauft, sondern für einen Zeitraum von in der Regel 99 Jahren gepachtet wird und nach Ablauf wieder in den Besitz des Pachtgebers übergeht. Hauptsächlich Kommunen oder Kirchengemeinden halten solche Angebote bereit. Die Pächter müssen dabei einen jährlichen Erbbauzins in Höhe von drei bis fünf Prozent des Grundstückswertes zahlen.

Interessenten sollten jedoch berücksichtigen, dass der Erbbauzins alle drei oder zehn Jahre ansteigt und entsprechend schon im Vorfeld genau kalkulieren, ob die Zinsen auch langfristig noch getilgt werden können. Andererseits sparen Bauherren bei einer Erbbaupacht die Kosten für den Grundstückskauf, weshalb sie vor allem für Menschen mit kleinerem Budget eine attraktive Alternative darstellt. Hinzu kommt, dass durch die kirchlichen oder kommunalen Pachtgeber Familien mit Kindern besonders gefördert werden können.

Ist die Entscheidung für eine Erbbaupacht gefallen, sollte auf jeden Fall die Höhe der Ausgleichszahlung für das Haus nach Pachtfristende festgelegt werden. Üblich sind hier zwei Drittel des Wertes. Wer auch für kommende Generationen plant und Kindern oder Enkeln die Chance geben möchte, das Haus nach Pachtablauf zu übernehmen, sollte im Vertrag eine Bauherrenoption aufnehmen lassen.

Ebenfalls wichtig sind die Bedingungen für einen früheren Heimfall, so dass Grundstück und Haus auch vor Ablauf der Erbbaupacht zurückgegeben werden können, wenn die Zinszahlungen wiederholt versäumt wurden. Bei pünktlicher Zahlung kann den Pächtern hingegen nicht gekündigt werden, ihnen steht es jedoch frei, in der Zeit ihrer Pacht diese einschließlich Haus zu verkaufen oder zu vererben.

Wann kommt das Bestellerprinzip?Noch befindet sich das sogenannte Mietrechtsnovellierungsgesetz, das das Bestellerprinzi...
20/03/2015
Immobilien suchen – Postbank Immobilien Stuttgart-West – Der Immobilienmakler der Postbank

Wann kommt das Bestellerprinzip?

Noch befindet sich das sogenannte Mietrechtsnovellierungsgesetz, das das Bestellerprinzip beinhaltet, im parlamentarischen Verfahren. Das Gesetz muss also erst noch vom Bundesrat geprüft und beschlossen werden. Erst wenn Bundespräsident Joachim Gauck das Gesetz unterschrieben hat, kann es auch in Kraft treten. Die finale Abstimmung im Bundesrat soll voraussichtlich am 27. März 2015 stattfinden. Laut Bundesjusitzministerium könnte das Gesetz dann am 1. Juni 2015 in Kraft treten.

Wichtig: Aktuell dürfen Immobilienmakler also wie gehabt die Provision vom Mieter verlangen.

Das bedeutet das Bestellerprinzip

Tritt das Bestellerprinzip so in Kraft wie im Gesetzentwurf vorgesehen, muss derjenige den Immobilienmakler zahlen, der ihn auch beauftragt hat. Für einen Mieter würde das in Zukunft bedeuten: Nur wenn er den Makler explizit aufgefordert hat, für ihn eine Wohnung zu suchen, und er mietet diese Wohnung auch, zahlt er Provision. Umgekehrt gilt: Beauftragt der Vermieter den Makler, zahlt der Mieter keine Provision, sondern der Wohnungseigentümer.

Bestellerprinzip gilt nicht bei Immobilienverkauf

Das Bestellerprinzip soll ausschließlich für Vermietungen gelten. Wird eine Immobilie verkauft, kann nach wie vor frei bestimmt werden, wer den Makler bezahlen muss.

Eigenheim statt Miete: Hier finden Sie Wohnungen, Häuser und Grundstücke sowie Informationen zum Thema Bausparen und Baufinanzierung. Dazu bietet Postbank Immobilien eine umfassende Beratung rund um Immobilien und zeigt Ihnen einen günstigen Weg in die eigenen vier Wände.

07/03/2015
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Bestellerprinzip gilt noch nicht – die wichtigsten Fakten zum geplanten Gesetz
05.03.2015 | Stefanie Fischer

Der Bundestag hat das Bestellerprinzip beschlossen. Dennoch gilt: Noch ist das geplante Gesetz nicht in Kraft getreten. Zunächst muss es noch vom Bundesrat verabschiedet werden. Voraussichtlicher Termin ist am 27. März 2015. Die wichtigsten Informationen zum aktuellen Gesetzentwurf im

Das geplante Bestellerprinzip sieht vor, dass derjenige den Makler zahlt, der ihn auch beauftragt hat. Noch ist das Gesetz aber nicht in Kraft getreten.

Seit über einem Jahr plant die große Koalition die Einführung des Bestellerprinzips bei der Wohnungssuche. Der Gesetzentwurf steht; Bundestag, Bundesrat und Ausschüsse haben sich in der Vergangenheit ausführlich mit dem Thema auseinandergesetzt. Zuletzt waren sich SPD und Union aber uneinig über die praktische Umsetzung des geplanten Bestellerprinzips. Die Union forderte Korrekturen, die SPD hielt an ihrem Entwurf fest. Nun haben die Partei- und Fraktionschefs in einer Koalitionsrunde den Streit beigelegt und der Bundestag hat das Gesetz beschlossen.

Dennoch:

In Kraft getreten ist das Gesetz noch nicht.
Wann kommt das Bestellerprinzip?
Noch befindet sich das sogenannte Mietrechtsnovellierungsgesetz, das das Bestellerprinzip beinhaltet, im parlamentarischen Verfahren. Das Gesetz muss also erst noch vom Bundesrat geprüft und beschlossen werden. Erst wenn Bundespräsident Joachim Gauck das Gesetz unterschrieben hat, kann es auch in Kraft treten. Die finale Abstimmung im Bundesrat soll voraussichtlich am 27. März 2015 stattfinden.

Laut Bundesjusitzministerium könnte das Gesetz dann am 1. Juni 2015 in Kraft treten.

Wichtig: Aktuell dürfen Immobilienmakler also wie gehabt die Provision vom Mieter verlangen.

Das bedeutet das Bestellerprinzip:

Tritt das Bestellerprinzip so in Kraft wie im Gesetzentwurf vorgesehen, muss derjenige den Immobilienmakler zahlen, der ihn auch beauftragt hat. Für einen Mieter würde das in Zukunft bedeuten: Nur wenn er den Makler explizit aufgefordert hat, für ihn eine Wohnung zu suchen, und er mietet diese Wohnung auch, zahlt er Provision.

Umgekehrt gilt:

Beauftragt der Vermieter den Makler, zahlt der Mieter keine Provision, sondern der Wohnungseigentümer.

Bestellerprinzip gilt nicht bei Immobilienverkauf
Das Bestellerprinzip soll ausschließlich für Vermietungen gelten. Wird eine Immobilie verkauft, kann nach wie vor frei bestimmt werden, wer den Makler bezahlen muss.

Immobileinkanzlei Piu - Zeitlose Philosophie. Der Kunde steht am Anfang und im Mittelpunkt unserer Überlegungen. Gemeinsam mit Ihnen begeben wir uns auf die Suche nach Ihrer Traumwohnung.

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